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Nicht nur am Hals ein Hingucker: Das Tuch als Fashion-Allrounder

01.09.2020

Halstücher können mehr als an kühlen Tagen oder gar bei einer Erkältung wohltuende Wärme spenden. Auch in der Fashionwelt haben sie längst Einzug gehalten. So zeigt etwa Mode-Influencerin Olivia Palermo (34) ihren fast 6,5 Millionen Instagram-Followern regelmäßig, wie sich Tücher gekonnt in die Garderobe integrieren lassen.

Klassisch: Am Hals

Am Hals geknotete Tücher können schnell streng und bieder wirken. Richtig kombiniert verleihen sie dem Outfit jedoch eine gewisse Leichtigkeit und jugendliche Frische. Von Vorteil ist es, das Accessoire zu einem Oberteil oder Kleid mit V-Ausschnitt zu kombinieren. Die dekorativen Knotenenden sollten weder zu kurz noch zu lang sein, sondern eher wie eine große Schleife drapiert werden können. Palermo wählt zu ihrem braunen Wildleder-Minikleid ein ebenfalls braunes Tuch mit dezentem Muster. Dieses sorgt für einen Hingucker am Hals und macht weitere Accessoires überflüssig.

Praktisch: Als Maske

In Zeiten der Corona-Pandemie ist ein Mund-und-Nasen-Schutz zum ständigen Begleiter geworden. Auch Palermo beachtet die geltenden Auflagen, setzt diese aber in besonders eleganter Weise um. Verlässt die 34-Jährige das Haus, ist sie meist mit einem auf ihr Outfit abgestimmtes Seidentuch als Maskenersatz zu sehen. Dieses knotet sie im Nacken zusammen und lässt eine Ecke vorn ins Dekolleté fallen.

Extravagant: Im Haar

Auf Booten oder in Cabrios ist dieses Styling besonders beliebt: Tücher in den Haaren bändigen nicht nur die Mähne und schützen vor Wind, sie können auch als modischer Eyecatcher dienen. Kunstvoll um den Pferdeschwanz gewickelt, wie es Palermo bei Instagram zeigt, in einen Flechtzopf integriert oder als Dreiecks-Kopftuch getragen: Das Accessoire verleiht jedem Look das besondere Etwas - vor allem, wenn es sich um ein Modell aus Seide handelt.

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